Vorsätze bis zum 23.3.2014

Hehe,eigentlich ist es ja üblich, sich zum neuem Jahr an Silvester etwas vorzunehmen, was man dann auch schaffen will. Aber in meinem Kopf schwirren zur Zeit so viele Sachen umher, das ich mir das jetzt einfach mal für meinen Geburtstag vorgenommen habe. Es wird denk ich mal etwas viel aussehen, aber es sind viele kleine Sachen dabei.

 

Los gehts:

 

* Ich will endlich nicht immer alles so schnell zu persönlich nehmen.

* Ich will mein Selbstvertrauen behalten& noch ein bisschen steigern.

* Genauso will ich natürlich auch meine Zwischenprüfung bestehen.

* In Rechnungswesen auf eine 3 kommen

* Ich will endlich mehr an mich selbst glauben

* etwas was ich mir vornehme, auch dauerhaft durchhalten.

 

Und das allerwichtigste:

Ich will auf meinem Weg raus aus der Essstörung bleiben und ihn weiterhin gehen. Ich will mich nicht von Rückschlägen runterziehen lassen, sondern doppelt so aufstehen, wie ich falle.

 

Und ich hoffe, das ich am 23.3.2014 zurückschauen und sagen kann, das ich das auch geschafft habe.

 

Bis Baaaald <3

16.3.13 22:42, kommentieren

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Bla Bla, Blub Blub oder einfach nur: Hallo! :)

Hey ihr Lieben,

 

Iwie hab ich ja schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gebloggt und das obwohl es mir eigentlich sogar richtig Spaß macht. Aber nun gut, manchmal lassen es Schule und andere private Dinge einfach nicht zu Irgendwie war es schon sehr ätzend, für kaum etwas ausser die Schule Zeit zu haben.

 

Aber dafür geht es jetzt wieder weiter mit dem Bloggen und das auch regelmässig - zumindest ist das mein Vorsatz und ich hoffe einfach mal, das ich ihn auch einhalten werde.

Nun ja, viel zu erzählen gibt es zur Zeit eigentlich nicht, nur eines und darauf bin ich mächtig stolz:

 

Man sagt ja immer, um eine Essstörrung zu überwinden oder um zumindest wieder zu einem relativ normalen Essverhalten zu finden, muss man Geduld haben und es wirklich wollen. Und ich war mir noch nie so sicher, wie zur Zeit, das ich will und mir nicht nur vormache, zu wollen. Versteht das jemand? ich hoffe.

 

Es sind immer nur so kleine Schritte, aber kleine Schritte, die mich unheimlich glücklich machen. Es ist beim Essen immernoch ein komisches Gefühl da und es ist auch immernoch nicht so, das ich Essen als etwas 100%ig positives sehen&Geniessen kann. Aber ein richtig schlechtes Gewissen, das habe ich eben nicht mehr.

Auch habe ich seit Januar einen unglaublichen Schub an Selbstvertrauen bekommen und ich spüre jeden Tag aufs neue wie gut mir das tut. In jeglicher Hinsicht. 

 

Und heute in genau einer Woche werd ich 22 und ich freu mich darauf, meinen Geburtstag am 24.3 mit wundervollen Menschen zu feiern. 

 

Passend dazu gibt es gleich noch einen zweiten Eintrag. So eine kleine Idee, niedergeschrieben, sodass ich später nicht sagen kann, ich hatte es nie vor.

 

Haha ich glaub, wenn man den Eintrag dann liest, versteht man, was ich meine :D

 

 

 

 

16.3.13 22:25, kommentieren

Da bin ich auch mal wieder

Iwie ist es ja immer wieder krass. Man freut sich auf die Ferien, will das sie endlich da sind und nimmt sich dann vor, auch was für die Schule zu tun. Und was ist? Wir schreiben Donnerstag und ich hab eigentlich viel zu wenig gemacht. Und morgen hab ich nicht mal wirklich viel Zeit, weil ich ab dem Mittag bei meiner Sis bin. Essen&Karneval feiern.

Mit dem Essen ist es genauso eine Sache. Ich will nicht wieder in alte Muster zurückfallen. Ich mag ganz normal essen können wie alle anderen auch und iwie merke ich immer wieder, das es noch ein verdammt langer Weg bis dahin wird.

 

Gestern zb, Ich bin wach geworden und mir war sooo schlecht, wie lange nicht mehr. Nun gut, ein Glück hab ich Ferien und hatte mich gestern noch einmal auf die andere Seite gedreht, warscheinlich mit der Hoffnung, das eine Portion Schlaf das ganze regeln würde.

 

Pustekuchen! Ich bin aufgestanden, ich glaube nach zwei Stunden und bin glaub ich noch nie so schnell zum Klo gehuscht. Da hatte ich also die Bescherung und das gleich doppelt. Diese Übelkeit ist den ganzen Tag nicht weggegangen.

 

Und im Endeffekt hab ich nichts weiter ausser Zwieback und ein paar Stückchen Gurke gegessen und die Gurke blieb nicht mal drinne.

 

Insgeheim hab ich mich drüber gefreut, obwohl ich wusste das es viel zu wenig war. Klar isst man bei Übelkeit eh nicht viel, denk ich.

 

Aber iwie war mir das egal. Ich mag einfach wieder ein normales Gefühl fürs essen haben. Mich wieder freuen wenn ich ein normales Essverhalten an den Tag lege und nicht nur, wenn ich zu wenig esse. 

 

 

7.2.13 18:53, kommentieren

wenn der Kreislauf Macke spielt ...

Hallo ihr Lieben,

 

eigentlich hätte ich längst Unterricht. Tja, heute nicht. Und es wurmt mich so. Ich hasse es, in der Schule zu fehlen.

 Aber was will man machen, wenn man aufwacht und sich alles im Kopf dreht, wenn dir einfach nur übertrieben übel ist und regelrecht schwarz vor Augen wird, wenn du nur aufstehst. Das ist mir so krass noch nie passiert. :O

 

Aber gut, ich hoffe einfach, ich werd es irgendwie schnell wieder los ...

31.1.13 08:59, kommentieren

heute

Heute war schon wirklich ein toller Tag,
alleine schon die Gewissheit, das mein Halbjahreszeugnis mit einem 2,1 Durchschnitt gar nicht so schlecht ist, wie ich dachte.
Dann noch die Gewissheit, das ich nur noch zwei Tage in die Berufsschule muss
und danach eine Woche Ferien habe.

Wenn ich aber an die Zeit danach denke, könnte meine Angst nicht größer sein.
Das zweite Halbjahr entscheidet iwo alles, denn die Zensuren die ich da hab
die werden zu 97% genauso auf meinem Abschlusszeugnis erscheinen.

Macht ja iwie schon mehr als nur ein bisschen Druck :/

Und naja, das ich heute schon wieder frühs nur Gemüse und Abends warm gegessen habe
davon mag ich gar nicht reden. Aber iwie hab ich zur zeit nicht das Bedürfnis nach mehr
und mir fehlt auch den Tag über nie was :/

Ich weiss nicht ob das verständlich ist 

Ich geh weiter lernen
denn am letzte Tag vor den Ferien erwartet mich am Freitag noch eine Klasur!

Bis zum nächsten Mal! <3

1 Kommentar 30.1.13 21:19, kommentieren

fader Beigeschmack

Hey ihr Lieben

Heute war irgendwie echt ein dummer Tag, so alles in einem gesagt. Er hatte zwar auch schöne und tolle Seiten, aber eben auch einen faden Beigeschmack, der sich durch den ganzen Tag zog.

Eigentlich hätte ich heute Praktikum gehabt, gehört in meiner Ausbildung dazu, aber nein: Ich saß zu Hause. Und warum? weil ich keine Kritik vertrage, glaub ich, obwohl ich dachte, ich kann es. Ach ich weiß nicht. Jedenfalls muss es einen Grund geben, warum ich immer an diesem Tag, wirklich immer nur an diesem Tag sooo übertrieben mit Übelkeit zu tun habe, die gar nichts mit dem Essen zu tun hat.

Apropo Essen. Wie froh ich bin, das meine Eltern bis zum Abend nicht da waren und auch nicht wissen, das mein Essverhalten heute alles, aber nicht gut war. Also würden sie sagen. Ich wollte auch gar nicht, das es so wenig wird, aber ich brauchte den Tag über einfach nicht mehr. Ich hatte das Bedürfnis nicht. Vielleicht kennt das von euch wer?

Aber nun gut, frühs Toastbrot mit Gurke und Salat und Abends warm mit meiner Family, das geht immernoch, denke ich, denn damit hab ich ja eigentlich nur das Mittagessen ausgelassen.

Wenn ich da an Zeiten denke, an denen ich mich an manchen Tagen mit Händen und Füßen sogar gegen das Frühstück gewehrt habe, ist das sogar gut.

Und trotzdem hasse ich dieses permanente Schwanken. Mal bin ich einfach nur glücklich und esse wieder ganz normal, nur noch mit minimal schlechtem Gewissen und dann rutsch ich wieder für ein zwei Tage in das Extrem, das mir sogar schon vorm Essen anschauen schlecht wird.  Klingt dumm, aber iwie ist das echt so.

Ich bin dann mal wieder weg
für meine Klasur am Freitag lernen -.-

Bis zum nächsten Mal <3

1 Kommentar 29.1.13 19:37, kommentieren

Gedicht 2011 (selbstgeschrieben)

Täglich zieh ich durch die Straßen, ein Lächeln im Gesicht
Tränen und Verzweiflung, das alles sieht man dorthinter nicht
Spiele das glückliche Mädchen, möchte es wohl sein
Doch eigentlich ist es nicht mehr als nur Schein

Meine heile Welt, sie ist längst zusammengebrochen
Mein Lächeln, es hat sich hinter Wut und Tränen verkrochen
Ganz tief hinte, dort liegt es verborgen
Oft scheint es so ,als hätte ich es niemals geboren

Es ist eine Fassade, die mich aufrecht vor andere stellt
Die meine Welt vor ihnen aufrecht erhält
Manchmal wünsche ich mir, sie würde brechen
und mein Herz, es würde endlich einmal sprechen

Es würde sagen, wie es mir wirklich geht
wie oft meine Welt tatsächlich ins Wanken gerät
Wie schwer es mir fällt nicht aufzugeben
Mein Leben so wie ich es will weiterzuleben

Aber ich kämpfe, denn das habe ich versprochen
und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen

29.1.13 18:37, kommentieren